Kennen Sie das auch? Da kommt plötzlich per Mail noch diese furchtbar dringend zu erledigende Angelegenheit auf Ihren Schirm oder der Chef einer Tochtergesellschaft bittet um einen Gefallen an allen Regularien vorbei: „...ganz wichtig... Kundenprojekt steht auf dem Spiel...“. Nicht selten ist man dann geneigt, zum Wohle des eigenen Unternehmens die eine oder andere Vorschrift schleifen zu lassen und das Notwendige zu veranlassen. Zumeist ist es ja auch richtig so und wer fragt schon nach den Details, wenn es um einen erfolgreichen Abschluss geht.

Diese Denkweise machen sich zunehmend Kriminelle zu Nutze, die es gezielt auf Unternehmen abgesehen haben. Dazu sammeln sie zunächst detaillierte Informationen über die handelnden Personen und wesentlichen Abläufe im Unternehmen – häufig durch Social Media Plattformen wie XING und LinkedIn -  um dann per manipulierter eMail oder fingiertem Anruf die Geschicke in ihre Richtung zu lenken, in der Regel mit der Folge des Abflusses großer Geldbeträge. Da diese neue Art von Verbrechen zumeist im Umfeld des Chefbüros stattfindet spricht man von „CEO-Fraud“.

Dass dies keineswegs nur ein theoretisches Problem ist, zeigt der Fall eines deutschen Autozulieferers aus dem letzten Jahr, der durch diese neue Art von „Cybercrime“ einen zweistelligen Millionenbetrag eingebüßt hat – mehr als ein Viertel des Jahresgewinns!

Ein vermeidbarer Verlust, wenn wesentliche Vorsichtsmaßnahmen beachtet worden wären. Worauf Sie achten sollten und was Sie tun können, um nicht selbst mit Ihrem Unternehmen Opfer dieser und ähnlicher neuartiger Betrügereien zu werden, erfahren Sie im Workshop unseres Internet- und Cybersecurity-Experten Thomas R. Köhler.

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