Bewährtes Format, neue Stadt: Nachdem in der Vergangenheit u.a. bereits Berlin und Hamburg besucht wurden, trafen sich Assistentinnen aus allen Teilen Deutschlands in diesem Jahr in München zum Assistentinnen Kongress 2018.

Am 13. und 14. Juni erschienen unsere Teilnehmerinnen bei bester Laune im Holiday Inn Munich City Center Hotel und begrüßten sich im Check-in-Bereich bei Kaffee und Gebäck. Auch einen kleinen Schmuckbummel am Stand von Pippa & Jean gab es bereits vor Programmbeginn. Trotz Regenwetter war also für heitere Stimmung von Anfang an gesorgt.

Ein Ausflug in die Zukunft des Assistenzalltags

Die erste Keynote kam von Katja Breiter (TRENDONE GmbH), die die Assistentinnen in einen Arbeitstag im Jahr 2030 entführte. Neben Fragen zu Trends im Arbeitsalltag und neuen Technologien, wurden auch Themen wie zwischenmenschliche Interaktionen und soziale Bindungen behandelt.

Nach einer kurzen Erfrischungspause starteten vier parallele Workshops, in denen unsere Experten Dipl.-Informatiker Holger Ahrens, Sabine Bürgermann, Diana Brandl und Marc Habermann Praxis und Knowhow zu digitalem Selbstmarketing, Souveränität im Assistenzjob, der Assistenzrolle im Wandel und Vor- und Nachteilen der Digitalisierung vermittelten.

Nützliche Skills und neue Erkenntnisse

Nach einer Stärkung und ausgiebigem Networking während der Mittagspause, ging das Programm am Nachmittag mit vier weiteren parallelen Workshops weiter. Die Trainer, die bereits die Vormittagsworkshops leiteten, gaben den Teilnehmerinnen nachmittags Insights und Tipps zu IT-Basics und Arbeiten in der Cloud, dem Nein-sagen und der Kunst, professionell Grenzen zu setzen. Weitere Themen waren das kreative Arbeiten in der Arbeitswelt 4.0 und die Kommunikation im Digitalisierungszeitalter.

Birgit Schrowange. „Es darf gerne ein bisschen mehr sein“

Das Highlight des ersten Kongresstages bildete das Interview mit TV-Star Birgit Schrowange und ihre Lesung aus ihrem Buch „Es darf gerne ein bisschen mehr sein“. Darin verriet sie u.a., wieso Frauen Sex mit jüngeren Männern haben sollten und warum sie ein Jahr lang Perücke trug, um ihre grauen Haare geheim zu halten.

Dinner-Event und After-Party

Den Ausklang des ersten Veranstaltungstages bildete das gemeinsame Dinner-Event im Seehaus im Englischen Garten. Dort konnten die Teilnehmerinnen bei einem gehobenen Drei-Gänge-Menü und musikalischer Untermalung der Band „Foss Doll“ den Tag Revue passieren lassen und sich weiter vernetzen. Nach der Ziehung der Tombola-gewinner wurden die Tische zur Seite geräumt und die Assistentinnen feierten und tanzten ausgelassen bis in die Nacht.

Fit in den Tag

Tag 2 des Münchener Assistentinnen Kongresses begann früh und topfit: Körpersprache-Coach Melanie Künzl brachte pünktlich um 7 Uhr die Teilnehmerinnen beim Frühsport mit Schwung in den Tag.

Veränderungen im Job

Nach dem Frühstück leitete Moderatorin Edith Rohrmoser durch die erste Stunde des Programms und fragte sich „Wo bitte geht’s zur nächsten Veränderung?“. Sie diskutierte die Schlüsselrolle der Assistenz im Zeitalter der Veränderung und vermittelte den Assistentinnen, was sie konkret tun können, um den Wandel aktiv mitzugestalten.

Praxiswissen und neue Erfahrungen

Den restlichen Vormittag verbrachten die Teilnehmerinnen in vier parallelen Impuls-Workshops. Coach Melanie Künzl gab den Workshop-Besucherinnen Einblicke in den humorvollen Umgang mit Konfliktsituationen und Stress. Trainerin Nicole Dargent machte die Assistentinnen businessfit mit ihrem Workshop „Management-Englisch 4.0 für Sekretariat und Assistenz“. Digitalisierungsexperte Thorsten Reichert behandelte das Thema „Am Puls der digitalen Kompetenz“ und gab seinen Teilnehmerinnen neue Tools an die Hand, die die Arbeit leichter machen. Selbstmanagement-Profi Beate Oehl zeigte in ihrem Workshop, wie man sein eigenes Zeitmanagement optimiert und Wege aus dem Hamsterrad findet.

Körpersprache und Persönlichkeit

Das gemeinsame Mittagessen bot den Assistentinnen die Möglichkeit, sich über die neu gewonnenen Erfahrungen in den Vormittags-Workshops auszutauschen und den Zeitplan für den Nachmittag zu besprechen. Frisch gestärkt vom reich gedeckten Buffet, ging es voll motiviert weiter in die Nachmittagsrunde der Workshops. Dort konnte zwischen den Themen „Körpersprache bewusst einsetzen“, „Persönlichkeitsstile verstehen“, „Die eigene Motivation entfesseln“ und „Wo bitte bleibt der Mensch?“ gewählt werden.

Mut zum Ich vor dem Kleiderschrank

Am Nachmittag fanden sich dann alle Teilnehmerinnen wieder im großen Saal zusammen, um Imageberaterin Carola Nahnsen und ihrer Keynote „Erfolgt beginnt vor dem Kleiderschrank“ zu lauschen. Mit Charme und Power vermittelte die Styling-Expertin Regeln zur Betonung der äußerlichen Stärken, Mut zum Ich bei der Outfitwahl und erläuterte, wieso das Eigen- und Fremdbild von Frauen oft voneinander abweicht.

Diese und weitere Punkte konnten die Teilnehmerinnen übrigens auch an beiden Kongresstagen im speziell buchbaren Personal Coaching mit Carola Nahnsen üben und Mut zu ihrem Ich in Sachen Styling erlernen.

Aufhören, wenn es am schönsten ist

Die Abschlussgedanken zu zwei Tagen geballter Assistenzpower beim Münchener Kongress kamen von Edith Rohrmoser, die die Veranstaltung aus ihrer Sicht zusammenfasste und einen Ausblick auf das kommende Jahr gab. So endete der Assistentinnen Kongress 2018 nach zwei ereignisreichen Tagen und machte Lust auf mehr. Das smi-Team freut sich jetzt schon auf viele bekannte und neue Gesichter im nächsten Jahr. In welcher Stadt? Das bleibt vorerst noch abzuwarten. Doch egal, wo wir uns zum Assistentinnen Kongress 2019 wiedersehen, beste Laune und ein einmaliges Ambiente sind garantiert.

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