Tipps gegen Herbstmüdigkeit Der Herbst steht vor der Tür und bringt für viele Menschen eine anhaltende Müdigkeit mit sich.

Der Körper muss jetzt sich auf die kürzeren Tage einstellen und mit weniger Sonnenstunden zu Recht kommen.

Man fühlt sich automatisch schlapp, müde und antriebslos. Um dem Herbstblues zu entkommen, haben wir einige praktische Tipps für Sie.

Vorbei ist die Zeit in der man bis spätabends im Biergarten sitzen konnte, zu Grillpartys eingeladen war und die Freizeit am liebsten in der Sonne verbrachte. Jetzt kommt das graue Schmuddelwetter mit Kälte und Regen.

Viele Menschen fühlen sich erschöpft, lustlos und trauern dem Sommer hinterher. Was Sie gegen diese Herbstmüdigkeit tun können, erfahren Sie hier.

1) Musik

 

Mit der richtigen Musik sind schlechtes Wetter und grauer Himmel schnell vergessen. Erinnern Sie sich mit Ihren persönlichen Sommerhits an die schönen lauen Sommernächte oder stimmen Sie sich auf die gemütliche Weihnachtszeit ein.

Singen Sie mit oder tanzen Sie zum Rhythmus - Musik ist immer ein guter Weg, seine Müdigkeit zu bekämpfen. Hören Sie hierzu doch mal in unsere smi-Playlist rein. Hier findet sich für jeden Musikgeschmack etwas Passendes.

2) Sonne

 

Was hauptsächlich zum Herbstblues führt, ist das fehlende Tageslicht. Im Sommer hatten wir reichlich davon, aber jetzt werden die Tage kürzer. Der Körper produziert weniger Serotonin (macht glücklich), dafür aber mehr Melatonin (macht müde). Kein Wunder, dass wir uns müde und schlapp fühlen. Experten raten daher eine halbe Stunde pro Tag an der frischen Luft zu verbringen.

Nutzen Sie die wenigen Sonnenstrahlen im Herbst bei einem Spaziergang in der Mittagspause oder am Wochenende beim Brötchen holen. Auch wenn es etwas frisch ist, halten Sie sich so viel möglich im Freien auf, um der Herbstdepression entgegenzuwirken. Wenn Ihnen die wenige Sonne nicht ausreicht, können Sie sich auch mit einer Tageslichtlampe behelfen.

3) Bewegung

 

Bewegung ist nicht nur im Herbst wichtig, sondern stets ein wichtiger Teil für die Gesundheit. Wenn die Tage kürzer werden, ist es am besten sich im Freien zu bewegen. Neben den täglichen Spaziergängen sollten Sie versuchen regelmäßig Workouts an der frischen Luft zu absolvieren.

Wie wäre es mir einer Joggingrunde im Park, Walking mit einer Freundin, einer großen Runde mit dem Hund oder Tanzstunden mit Ihrem Partner? Sämtliche körperliche Aktivität regt die Produktion der Glückshormone an und sorgt für Ausgeglichenheit.

4) Ernährung

 

Sobald es draußen kälter und dunkler wird, steigt häufig der Appetit auf ungesunde Dinge wie Schokolade. Beugen Sie diesem Heißhunger vor, indem Sie viel Obst und Gemüse essen.

Besonders grünes Gemüse liefert sehr viele Vitamine und Vitalstoffe, die für unsere körpereigenen Abwehrkräfte wichtig sind. Versuchen Sie doch auch mal einen grünen Smoothie. Diese Vitaminbomben liegen zurzeit voll im Trend und lassen sich einfach, dem persönlichen Geschmack entsprechend, verändern.

Nüsse, Milchprodukte, Vollkornbrot und Trockenfrüchte machen außerdem fit und liefern wichtige Mineralstoffe. Anregend und wärmend wirken außerdem Gewürze wie Chili, Zimt, Kardamom, Ingwer oder Meerrettich.

 Grüne Smoothies

5) Farben

 

Jede Farbe hat einen gewissen Einfluss auf unsere Stimmung und das Wohlbefinden. Gelb und Orange sorgen für bessere Laune, Rot wärmt an kühlen Tagen und Grün wirkt ausgleichend sowie erfrischend.

Egal, ob Sie die Herbstfarben für Ihre Kleidung wählen oder Ihre Wohnung mit herbstlichen Kissenbezügen, Blumen und Kerzen dekorieren — die Wärme der Farben hat einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden.

6) Gesundheit

 

Im Herbst folgt häufig eine Erkältungswelle der nächsten. Um sich bestmöglich zu schützen, sollten Sie auf gesunde Ernährung achten und sich stets dem Wetter entsprechend kleiden. Wenn die Heizperiode beginnt, neigen viele Menschen dazu, ihr zu Hause so zu heizen, dass es drinnen kuschelig warm ist.

Die Heizungsluft sorgt jedoch nicht selten für trockene Haut und Schleimhäute, was schnell zu Schnupfen führt. Um dies zu vermeiden, stellen Sie eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen und heizen Sie nicht zu stark – vor allem nicht im Schlafzimmer.

Wer außerdem regelmäßig in die Sauna geht oder Dampfbäder genießt, stärkt die Abwehrkräfte und verringert die Gefahr einer Erkältung.

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